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Kuchen, Pizza und Verhandlungsanalyse

Blog 26. Februar 2026

Menschen verhandeln ständig. Zum Beispiel beim Kauf einer Immobilie, bei der Festlegung von Lieferkonditionen, der Ausgestaltung von Arbeitsverträgen oder bei Scheidungen. Manchmal werden diese Verhandlungen als einfach wahrgenommen, gerade dann, wenn die Gespräche angenehm verlaufen, Argumente verfangen und eine Einigung schnell erzielt wird. Andere Verhandlungen hingegen werden als schwierig empfunden. Die Verhandlungssituation ist komplex, es fehlen Informationen und die Gegenseite geht nicht auf Forderungen ein. Die Verhandlung stockt. Die Argumentationen drehen sich im Kreis. Die Beteiligten sind angespannt. Es macht sich Unsicherheit und Überforderung breit. Am Ende scheitert die Verhandlung oder man einigt man sich auf einen Kompromiss, bei dem unklar ist, ob man ihn gut finden soll. Kommt Ihnen das bekannt vor? Solche Verhandlungsverläufe sind zutiefst unbefriedigend, besonders dann, wenn viel auf dem Spiel steht - oder anders ausgedrückt – wenn viel auf dem Verhandlungstisch liegt. Aber was kann man in solchen Situationen tun? Wie kann man das, was auf dem Verhandlungstisch liegt, sichtbar und greifbar machen? Wie kann man es gestaltbar machen? Wie kann man sicherstellen, dass es im Sinne einer Win-Win-Lösung fair verteilt wird?

Zunächst erst einmal vorweg: Das, was in Verhandlungen auf dem Tisch liegt, nennt man nicht nur umgangssprachlich, sondern auch in der Wissenschaft den Verhandlungskuchen. Und grundsätzlich geht es in Verhandlungen um die Verteilung dieses Kuchens zwischen den Verhandlungsparteien. Für viele Menschen ist der Verhandlungskuchen häufig nur schwer oder gar nicht erkennbar.

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Ist zwischenmenschliche Interaktion lediglich ein Theaterstück?

Blog 29. Januar 2026

Die Psychologie betrachtet den einzelnen Menschen und sein Verhalten, während die Soziologie gesellschaftliche Strukturen und Prozesse versteht. Mit einem soziologischen Blick werden also die einzelnen Individuen und ihr Verhalten in einer gesellschaftlichen Gruppe analysiert. Dabei kommt die Frage auf, warum sich der Mensch in verschiedenen Situationen oft anders verhält. Die Arbeit erfordert beispielsweise eine andere soziale Rolle als das Familienleben. 

Bereits 1956 beschrieb dazu der Soziologie Erving Goffman das Leben als ein Theaterstück, wo Personen sich selbst in sozialen Situationen inszenieren. Diese Theorie lässt sich dem symbolischen Interaktionismus zuordnen. Dabei geht es um soziologisches Handeln auf Mikroebene, die das Handeln von Individuen im Alltag in den Vordergrund stellt. Es wird davon ausgegangen, dass die Wirklichkeit der sozialen Situation nicht objektiv gegeben ist, sondern durch Interaktionen, wie durch Symbole und Sprache, konstruiert wird. Daher handelt der Mensch nicht reaktiv, sondern schreibt der Sprache und den Symbolen eine Bedeutung zu, die die Grundlage durch Kommunikation bilden (vgl. Wickert 2025a).  Den Grundstein für soziale Rollen und den damit einhergehenden symbolischen Interaktionismus legte George Herbert Mead, der den Punkt vertrat, dass Identität durch Interaktion entstehe und nicht im Bewusstsein verankert ist. Er definiert das Selbst ("Self") nicht als angeboren oder gegeben, sondern als ein durch soziale Interaktionen entstehendes Wesen, welches erst durch die Übernahme von Rollen und der Fähigkeit zur Reflexivität, also sich selbst aus der Perspektive anderer zu betrachten, entsteht. Dazu werden auch das "Me" and "I" unterschieden. Das "Me" ist der Teil, bei dem das Individuum dir Erwartungen an seine Rolle übernommen hat, während das "I" den kreativen Teil darstellt, der auf diese gesellschaftlichen Normen reagiert und sie infrage stellt.

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75 Jahre Zoo Magdeburg: 2024 feierten wir hier unser Sommerfest, nun feiert der Zoo Geburtstag

Blog 16. Januar 2026

75 Jahre Zoo Magdeburg - Wild. Wundervoll. Wegweisend.

Der Zoo Magdeburg hat als Freizeit- und Kultureinrichtung eine hohe gesellschaftspolitische und touristische Relevanz – er zählt jährlich etwa 300.000 Gäste. Diese erwarten vom Zoobesuch vorrangig Erholung und Unterhaltung durch das Erlebnis Natur. Diesen Wunsch zu erfüllen und damit positive Emotionen zu wecken, diesem Anspruch stellt sich das Zooteam in Magdeburg. Eine gute Basis für eine der vier Kernaufgaben des Zoos, der Bildung für den Naturschutz.  Die Faszination für die Natur bei allen Menschen - unabhängig von Alter, Bildungsstatus, Interessenvertretung, sozialem oder kulturellem Hintergrund – zu wecken und zu fördern steht dabei im Fokus. Ein Team aus Zoopädagogen und Zoo-Guides fördert die Bildung und damit das Verständnis, die Inspiration und den Willen, im Sinne des Naturschutzes und der Nachhaltigkeit zu handeln. Gleichrangig ist der Zoo Magdeburg auch eine Einrichtung des Artenschutzes und der Forschung. Hier ist gemeinschaftliches Handeln gefragt und ein internationales Netzwerk unabdingbar. Mehr denn je nehmen Zoos eine zentrale Rolle beim Erhalt der Biodiversität ein. Biodiversität meint gleichermaßen Artenvielfalt und genetische Vielfalt. Das Handwerkzeug dafür ist der Artenschutz WELTWEIT VOR ORT, welchem der Zoo Magdeburg ex-situ (außerhalb des natürlichen Lebensraumes) und in-situ (innerhalb des natürlichen Lebensraumes) verpflichtet ist.

Der ZOO Magdeburg ist an 65 EAZA Ex-situ Programmen (EEP) beteiligt, u.a. für Afrikanische Elefanten, Amurtiger und Spitzmaulnashörner. In-situ ist er beispielsweise Partner des Red Panda Network in Nepal. Zielsetzung dieses Projektes ist es, mit Unterstützung der lokalen Bevölkerung dem Lebensraumverlust des Roten Pandas entgegenzuwirken und langfristig den Schutz des Roten Pandas und seines Lebensraumes sicher zu stellen. Mit der Einführung des Artenschutz-Euro im Jahr 2022 hat der Zoo seine Beteiligungen an Artenschutzprojekten forciert. Aktuell beteiligt sich der Zoo Magdeburg an diesen sechs Artenschutzprojekten:

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It´s a Trump World

Blog 12. Dezember 2025

Für Donald Trump gehen im Moment die kühnsten narzisstischen Allmachtsfantasien in Erfüllung. Die Tatsache, dass er es geschafft hat zum zweiten Mal Präsident zu werden, zeigt ihm, dass ihn nichts aufhalten kann. Jetzt beherrscht er die Schlagzeilen der Welt, steuert die Börsenkurse und treibt die Weltpolitik vor sich her. Was für eine Vorstellung: Ein Satz genügt und der Dollarkurs steigt. Donald Trump wird der Spaß an dieser extremen Form des Auslebens von Fantasien so schnell nicht vergehen. Er wird weitermachen, in Gedanken Grönland und Kanada einnehmen und seine Macht genießen. Wir sollten uns deshalb darauf einstellen, dass wir für eine Weile in einer Trump Welt leben werden. Was bedeutet das?

Zunächst einmal die gute Nachricht: Die schlimmsten Dinge werden nicht eintreten, denn Donald Trump ist nicht nur ein Narzisst, wie er im Buche steht, er ist auch nicht sehr mutig. Bevor es hart auf hart kommt, zieht er zurück. Deshalb wird er weder Grönland noch Kanada angreifen. Aber da, wo er ohne eigenen Schaden zu nehmen, Schaden anrichten kann, da wird es vermutlich ziemlich scheppern.

Wie ein ungelenkes Kind bewegt er sich im Porzellanladen der Wirtschafts- Finanz- und Weltpolitik und vieles geht dabei zu Bruch. Zum Beispiel die Rolle des Dollars als die Welt Reserve Währung, zum Beispiel das Vertrauen in die Politik der USA, zum Beispiel die Sicherheitsarchitektur, die uns in Deutschland 80 Jahre Frieden eingebracht hat. Den größten Schaden wird er im eigenen Land anrichten. Wie groß dieser ausfällt, hängt entscheidend davon ab, wie stabil sich die Institutionen der amerikanischen Gesellschaft erweisen. Gemeint sind der Kongress und der Senat, die Gerichte und die Medien. Trumps Art zu regieren wird sehr schnell in sehr tiefe Konflikte mit dem System der „Checks and Balances“ geraten, das die Grundlage der US Verfassung bildet. Trump weiß das und deshalb hat er immer wieder versucht, die Gegengewichte, die die Verfassung für die Macht des Präsidenten vorsieht, zu schwächen. Die Besetzung des obersten Gerichtshofes, die Einschüchterungsversuche gegenüber Richtern und Journalisten dienen genau diesem Zweck. Es wird sehr viel davon abhängen, wie wehrhaft sich die amerikanische Gesellschaft gegen diese Versuche wenden wird.

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Beirat der Otto-von-Guericke Business School gegründet!

Blog 10. Dezember 2025

Beirat der Otto von Guericke Business School Magdeburg

Ende November fand die konstituierende Sitzung des neugeschaffenen Beirates der Otto-von-Guericke Business School statt. Dem Beirat gehören prominente Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an. Die Universität Magdeburg ist vertreten durch den Rektor, Prof. Jens Strackeljan und den Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Prof. Abdolkarim Sadrieh. Aus der Wirtschaft sind mit Dr. Caroline Krause, Ingo Heyroth und Guido Nienhaus herausragende Unternehmerpersönlichkeiten aus Magdeburg, und mit Nikolaus von Taysen aus München dabei. Dr. Lutz Trümper, der über zwanzig Jahre Oberbürgermeister von Magdeburg war, rundet das Bild als extrem erfahrener Politiker mit einer engen Bindung an die Universität ab.

Es freut uns sehr, dass alle, die wir angesprochen haben, sofort bereit waren, im Beirat mitzuarbeiten. Das spricht für die besondere Stellung und Bedeutung der Business School innerhalb der Universität und in der gesamten Region. Aufgabe des Beirates, zu dessen Vorsitzende Frau Dr. Krause gewählt wurde, wird es sein, die Business School zu beraten und bei ihrer weiteren Entwicklung zu begleiten. Die akademisch verankerte Weiterbildung, die die Business School leistet, vollzieht sich in einem Umfeld, dass sich in der Zeit seit der Corona Pandemie dramatisch verändert hat. Die langfristigen Auswirkungen des Bologna Prozesses und das veränderte Studierverhalten sind zwei wichtige Parameter dieser Veränderung. Die Business School hat im letzten Jahr bereits wichtige Schritte unternommen, um sich an die neue Marktsituation anzupassen, aber auch in der Zukunft wird es wichtig sein, auf neue Entwicklungen zu reagieren. Dabei soll der Beirat die Geschäftsführung mit Rat und Tat unterstützen. 

Die Existenz des Beirates ist ein gut sichtbarer Beleg dafür, dass die Otto-von-Guericke Business School als Institution in Magdeburg und darüber hinaus hohes Ansehen genießt. Zugleich ist es eine Anerkennung dafür, dass sie seit nunmehr 24 Jahren berufstätigen Menschen den Zugang zu einer hochwertigen universitären Ausbildung verschafft. Eine Leistung, die in Zeiten, in denen gut ausgebildete Arbeitskräfte ein zunehmend knapper werdendes Gut sind, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

  1. Nachruf Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Schwödiauer
  2. Alumna Anne Fiedler: LEGO® SERIOUS PLAY®: Vom Spiel zum Business-Gamechanger
  3. Kurzgeschichte für die Fitness im Kopf: Fishbowl
  4. Fit auf dem Campus

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Otto-von-Guericke Business School Magdeburg GmbH
Universitätsplatz 2
39106 Magdeburg
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Ansprechpartner/Contact
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Tel.: +49 3 91 67 5 77 55
Fax: +49 3 91 67 4 77 57
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joachim.weimann@ovgu.de

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HRB 113576

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