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If you want it work for it - it's that simple.

Blog 08. Oktober 2021

Ich habe mich für das Masterstudium der Wirtschaftspsychologie aus mehreren Gründen entschieden. Im Sommer 2018 stellte ich mir selbst die Frage ob ich zufrieden mit meiner Berufswahl bin und ob ich die nächsten 35 Jahre in diesem Bereich arbeiten möchte. Ich erkannte, dass der Grund für mein Bachelorstudium Sozialmanagement nicht mehr relevant war.
Dazu ein kleiner Exkurs: Ich hatte nach meinem Abitur eine Erzieherausbildung begonnen und auch beendet. Im letzten Jahr der Ausbildung begann ich bereits mit dem Fernstudium Sozialmanagement. Ich hatte das sehr naive Ziel, Kinderheimleiter zu werde ohne großartig Berufserfahrung hier vorweisen zu können. Während der nächsten zwei Jahre arbeitete ich in diesem Bereich als Erzieher und bemerkte, dass die Schichtarbeit und das Klientel mich nicht glücklich machten. Ich wechselte also mit Abschluss des Bachelor Fernstudiums in den Bereich Coaching und Beratung von Auszubildenden, die zum Teil aus dem EU-Ausland kamen.

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Ich konnte die anfängliche Frage also mit „Nein“ beantworten und machte mir Gedanken welche Möglichkeiten ich hätte, meine berufliche Situation langfristig zu verändern. Die Beratung die ich mit Klienten machte, tat ich nun mit mir selbst. Grundsätzlich war ich zufrieden mit der Arbeit mit und für Menschen, nur forderte mich meine damalige Tätigkeit nicht. Natürlich wäre auch ein Jobwechsel möglich gewesen. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann dann sollte ich einen Masterabschluss machen. Ich reflektierte, welche Inhalte meines Bachelorstudiums mich interessierten und in welchem Bereich ich mit meiner beruflichen Laufbahn arbeiten möchte. Da ich bereits Wirtschaftspsychologie als Modul hatte, wusste ich gut über Inhalte eines solchen Studiums Bescheid und in welchen Bereichen man tätig sein könnte. Das Erleben und Verhalten von Menschen interessierte mich schon immer. So war es die logische Konsequenz mich intensiver mit den Inhalten eines Psychologie- und eines Wirtschaftspsychologiestudiums zu befassen. Gegen das Psychologie-Studium sprach, dass ich viele Psychologen aus Psychiatrie und Beratungen innerhalb der Erziehertätigkeit kannte. Klinische Psychologie wäre ein Teil des Studiums gewesen, der mich gar nicht interessiert hätte. Wirtschaftspsychologie hat dagegen fast nur Inhalte, die ich als lohnenswert empfand. Die Entscheidung ob ich berufsbegleitend oder nicht studieren sollte, stellte sich mir nicht. Durch das damalige Fernstudium hatte ich bereits gute Erfahrungen gemacht und konnte abschätzen ob der Aufwand eines Studiums mit meinem Lebensstil vereinbar ist. Die Fernhochschule meines Bachelorstudiums bat Wirtschaftspsychologie als Masterstudium an. Die Inhalte sowie das reine Selbststudium ohne Präsenzunterricht ließen mich weiter nach anderen Möglichkeiten suchen. Recht schnell stieß ich auf die Seite der Business School.

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Wenn wir wissen, wofür wir es tun

Blog 01. Oktober 2021

Erkenntnisse aus Großgruppenexperimenten an denen auch Prof. Dr. Joachim Weimann im Magdeburger Experimentallabor (MaXLaB) beteiligt war:

Demokratie, Umweltschutz, Frieden – die großen Themen unserer Zeit sind kollektive Güter, die sich nur dann erzeugen lassen, wenn viele Menschen dafür freiwillig einen Beitrag leisten. Allerdings besagt die seit über 50 Jahren geltende Theorie kollektiven Handelns, dass es für den Einzelnen in großen Gruppen keinen Anreiz gibt, an der Bereitstellung kollektiver Güter mitzuwirken. Denn sein Einsatz steht in keinem Verhältnis zum minimalen Einfluss, den er nehmen kann.

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Mit dem bisher größten Laborexperiment der Wirtschaftsforschung hat eine Gruppe deutscher Experimentalökonomen diese Theorie jetzt nachhaltig erschüttert und darüber hinaus eine erstaunliche Entdeckung gemacht – mit erheblichen Auswirkungen auf den politischen Umgang mit der Beteiligung: Unser Engagement hängt keineswegs nur am Einfluss, den wir haben. Wesentlich wichtiger ist, ob uns wirklich klar ist, wofür wir uns einsetzen.

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Woher kommen unsere Studierenden?

Blog 25. November 2020

Eine meiner persönlich schönsten Nebensachen innerhalb meiner Tätigkeit an der Business School ist diese unvergleichliche Vielfältigkeit. Unsere Firma hat ihren Sitz auf dem Unicampus in Magdeburg, Unsere Büros liegen direkt in einem Gebäude der Otto-von-Guericke Universität. Wir sind mittendrin im Geschehen. Jedes Mal, wenn ich auf dem Campus unterwegs bin, begegnen mir so verschiedenartige Menschen, Sprachen, Essen und Gerüche, Kleidungen und ein klitzekleines Stück ihrer Lebenseinstellungen. Dies ist mein persönliches globales Wohlfühlen. An der Universität Magdeburg studieren Menschen aus über 100 Nationen. Sie haben alle das gleiche Ziel, Ihr Studium erfolgreich zu absolvieren und im und für das Leben zu lernen und sich weiter zuentwickeln.

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In den ersten Jahrgängen der deutschsprachigen Bachelor- und Masterprogramme der Business School haben vor allem Studierende mit dem Geburtsort in Deutschland und Wohnorten in und um Magdeburg und Helmstedt unsere Angebote genutzt. Die Business School entwickelt sich stetig weiter. So haben wir seit Oktober 2018 unser neuestes Masterprogramm, Wirtschaftspsychologie, im Portfolio. Ebenfalls seit 2018 ergänzen Studienbriefe die Vorlesungsunterlagen in den meisten Kursen des MBA. Seit dieser Zeit finden immer mehr sogenannte Fernstudenten ihren Weg zur Business School. D. h., Studierende aus Dresden, Leipzig, Düsseldorf oder Berlin absolvieren aufgrund der geografischen Entfernung vorrangig ohne Präsenz in Magdeburg und Helmstedt ihr Studium an der Business School. Dies spiegelt sich auch in den Bewerbungen für die Programme der BSM wider. Uns erreichen viele Anfragen aus den entferntesten Teilen von Deutschland, sicher auch aufgrund unserer Präsenz auf verschiedensten Studiengangportalen.

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Optimierung nicht sichtbarer Eigenschaften

Blog 24. November 2020

Änderungen passieren oft im Kleinen. An der Business School fand eine dieser kleinen Änderungen im Juli 2020 statt. Unsere Website wurde auf ein neues System umgestellt. Es sind nur Nuancen, an denen man erkennt, dass sich etwas geändert hat. An der Umstellung wurde bereits seit Anfang des Jahres gearbeitet, damit diese Reibungslos verläuft. Grundlage dieser Entscheidung waren diverse Bewertungskriterien zur besseren Auffindbarkeit bei Suchmaschinen – sogenannte SEO (search engine optimization). Wer selbst eine Website betreibt oder dafür verantwortlich ist, kann einen Test durchführen. Google stellt dafür sein Tool PageSpeed Insights zur Verfügung. Das Testergebnis gibt Aufschluss über Verbeserungsmöglichkeiten. Wichtig dabei: Google indexiert Websiten entsprechend der Strategie „Mobile First“. Das bedeutet, die Website muss zuallererst für mobile Endgeräte optimiert sein: komprimierte Bilder, schnelle Antwortzeiten des Servers, etc. um eine schnelle Auslieferung über das Mobilfunknetz zu ermöglichen. Auch bei uns nutzen mehr als 50% unserer Website-Besucher ein Mobilgerät (siehe Grafik), zudem nutzen mehr als 90% Google als Suchmaschine. Der Bedarf ist also vorhanden.

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Gerichtliches Verfahren zur Berichterstattungen über Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Blog 10. August 2018

Verfahren gegen die MZ (2018/2019)

Bereits im Juli 2018 gab es eine negative Berichterstattung durch die Mitteldeutsche Zeitung auf die wir anwaltlich mit positiven Ergebnis reagiert haben. Weitere Details dazu hier.

Die Berichterstattung ist rechtswidrig und nun vom Landgericht Frankfurt unter dem Az.: 2-03 O 282/18 (Anm.: vom 10.08.2018) im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens (Beschlussverfügung) verboten worden. Hierbei ist es den Ausführungen von Rechtsanwalt Felix Damm gefolgt, wonach die streitgegenständlichen Inhalte unwahr dargestellt wurden. Weder wird die OVG-BS durch den Landesrechnungshof geprüft. Dieser hat auch keine Zweifel, ob die Zusammenarbeit hinreichend transparent ist. Die Ausführungen, zu den angeblich erhobenen Studiengebühren sind schließlich auch falsch. Ferner verstößt die Berichterstattung mit Blick auf die angeblich unklare Mittelverwendung und der behaupteten Intransparenzen gegen die zu beachtenden Grundsätze einer zulässigen Verdachtsberichterstattung. Dies nicht zuletzt schon deswegen, weil der OVG-BS nicht hinreichend Gelegenheit gegeben wurde, sich zu den Verdächtigungen zu äußern. Aber auch deswegen, weil der Beitrag keinen Zweifel daran zulässt, dass die Vorwürfe zutreffen und insofern vorverurteilend ist. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. 

Weiterlesen: Gerichtliches Verfahren zur Berichterstattungen über Weiterbildung in Sachsen-Anhalt
  1. Professoren unter Verdacht - Dubiose Geschäfte an Magdeburgs Uni?
  2. Lesung: Den Diebstahl des Wohlstands verhindern
  3. Berichterstattung zur Weiterbildung in Sachsen-Anhalt (Vorgeschichte)
  4. Streitgespräch: Lebensmittelspekulation - Fluch oder Segen

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joachim.weimann@ovgu.de

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